Gartenpumpen
Oberflächenpumpen sind die gängigsten klassischen Wasserpumpen. Sie werden „an der Oberfläche“ eingesetzt, d. h. im Gegensatz zu Tauchpumpen werden sie außerhalb der zu fördernden Flüssigkeit installiert. Sie finden vielfältige Anwendung im Haus und Garten sowie in verschiedenen industriellen Bereichen. Am häufigsten werden sie zur Wasserversorgung, zum Pumpen und Überpumpen oder zum Bewässern und Besprühen von Gärten verwendet. Sie sind primär für das Fördern von sauberem Wasser ausgelegt. Zwar können sie auch leicht verschmutztes Wasser fördern, verschleißen dann aber schneller und verlieren an Leistung.
Die meisten Oberflächenpumpen sind selbstansaugend. Das bedeutet, dass sie Wasser problemlos aus einem Niveau unterhalb der Pumpe ansaugen können. Eine separate Kategorie bilden die sogenannten Gartenpumpen. Diese sind in der Regel leichter und können mit einem Griff, einem integrierten Filter oder einem Schalter ausgestattet sein, um die Bedienung im Garten so einfach wie möglich zu gestalten. Soll Trinkwasser gefördert werden oder herrscht am Aufstellungsort erhöhte Luftfeuchtigkeit, empfiehlt sich der Einsatz einer Edelstahlpumpe, da diese korrosionsbeständiger ist als eine klassische Gusseisenpumpe.
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Vorteilspaket – Peripherie-Pumpe PERT 750 und Hydron-Steuerung für den automatischen Betrieb der Pumpe. Dank der automatischen Ein- und Ausschaltung ideal für die...
Selbstansaugende Gartenpumpe mit einem 850-W-Motor. Kompakte, leichte und mechanisch robuste Pumpe mit einfacher Bedienung. Besonders geeignet für die Bewässerung und zur...



